Hier einen Tipp zu geben ist eine der schwierigeren Aufgaben. Es gibt sicher Kinder, welche sehr begabt sind und schon mit sechs oder sieben Jahren mit dem Teleskop von Papa oder Mama umgehen können. Im Normalfall aber ist es so, daß erst ab dem Alter so circa ab zehn das Beobachten mit einem Auge von den Kids beherrscht wird.
Was schenkt man also zu Weihnachten oder zu anderer passender Gelegenheit? Auch für „Kinder-Teleskope“ sollte gelten: Öffnung und Qualität. Wenn das Teleskop Schrott ist von Ali Express und nicht mal den Mond gut zeigt, ist das bereits der Todesstoß für das neue Hobby.
Daher empfehlen wir ein kleines Tisch-Dobson oder, wenn die Kids schon größer sind, den klassischen Dobson 200/1200. Ein stabiler Schemel dazu, der Telradsucher darf nicht fehlen, die drehbare Sternkarte und der Deepsky Atlas runden das Set ab. Nicht vergessen: Die Kids müssen beim Beginn der Astro-Karriere begleitet werden – das zu Beobachtende ist sehr zart und lichtschwach, wenn es nicht grad Mond und Planeten sind – da kann es schon mal zu Enttäuschung führen.



